Göttinger Gruppe / Securenta AG
Die Göttinger Gruppe und die Securenta AG haben nach Schätzungen rund 100.000 Anleger zur Altersvorsorge Beteiligungen verkauft. Es ist sinnvoll, Schadensersatzansprüche auch im Insolvenzverfahren anzumelden. Ohne Antrag wird man nicht berücksichtigt. Dies ist nur mit geringen Kosten verbunden.
Schadensersatz gegen Vermittler
Statt eine sichere Rente zur Altersvorsorge wurden den Anlegern riskante Beteiligungen an Unternehmen verkauft. In den meisten Fällen wurden die Anleger nicht darüber aufgeklärt, dass die Möglichkeit eines Totalverlustes und einer Nachschusspflicht besteht. In solchen Fällen haftet der Berater oder Vermittler, der den Anleger nicht vollständig und richtig über die Risiken der Anlage aufgeklärt hat, auf Schadensersatz.
Klären Sie Ihre Fragen
Es gibt bereits einige Urteile, wonach Anleger das eingesetzte Kapital zurückerhalten haben. Rufen Sie einfach an (0711 / 65 69 39 64) und klären Sie in einem ersten unverbindlichen Gespräch, ob Ihr Geld gerettet werden kann. Gerne können Sie uns auch eine Email schicken: cdawood@gmx.de
Sie sollten sich in jedem Fall an einen spezialisierten Anwalt wenden, wenn Ihnen Nachzahlungen drohen. In Einzelfällen wurden Anleger vom Insolvenzverwalter zu Zahlungen aufgefordert. Schlecht ist, dass höchstwahrscheinlich die steuerlichen Vorteile aus den Verlustzuweisungen gestrichen werden.